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Medienanstalt lässt Germanys Next Topmodel prüfen

Jugendgefährdend?!



Maja-Marie von Heynitz
08.06.2015

Bereits seit knapp zehn Jahren wird jährlich auf Prosieben Germanys next Topmodel ausgestrahlt. Erklärtes Ziel der Sendung ist Deutschlands nächstes Topmodel zu finden. "Heidis Mädchen" müssen in der Castingshow in verschiedenen Challenges gegeneinander antreten und sich beweisen, denn "nur eine kann Germanys next Topmodel werden". Bereits seit der ersten Staffel wurde die Prosieben Produktion kritisiert.

 

Nun will die MABB "Germany's next Topmodel" in die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) einbringen. Denn Studien sollen gezeigt haben, dass die Sendung negative Auswirkung auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen habe, da dort ein "falsches Ideal" dargestellt werde und Jugendliche sich leicht davon beeinflussen lassen könnten.

 

Sollte sich dies wirklich bestätigen, "Sollte die KJM zu dem Ergebnis gelangen, dass durch die Sendungen Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung negativ beeinträchtigt werden könnten, werden die entsprechenden medienrechtlichen Maßnahmen gegenüber ProSieben eingeleitet", hieß es von Seiten der Medienhüter. Bußgelder oder eine Beschränkung der Sendezeit könnten die Folge sein.



 
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