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Gericht kippt Werbeverbot für Marlboro-Kampagne

Maybe?



Jens O. Brelle
01.10.2015

Die "Dont be a Maybe" - Werbekampagne der Zigarettenmarke Marlboro ist seit 2011 bereits umstritten und wurde 2013 vom Münchner Landratsamt bis auf weiteres in Deutschland verboten. Nun wurde allerdings das Werbeverbot für die Kampagne wieder gekippt, und das Verbot aufgehoben.

 

Zwar würden Jugendliche durch die Werbung angesprochen werden, aber nicht so sehr, dass die Kampagne von Philipp Morris und Leo Burnett weiterhin verboten werden kann.

 

Die Werbung wurde 2013 von Landratsamt verboten, mit der Begründung, dass diese sich negativ auf Jugendliche und Heranwachsende auswirken würde, nicht nur wegen der Texte wie "Don´t be a Maybe" - "sei nicht unentschieden", sondern auch wegen der Illustrationen der Werbung könnte man zum Rauchen angestiftet werden.

 

Nun findet man die Marlboro Werbe- Plakate wieder an vielen Litfaßsäulen in Deutschland.



 
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