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Streit um den Berliner Projekt Klunkerkranich

Krach auf dem Dach.



Rita Vißing
24.11.2015

Als eines DER Berliner Szenehighlights ist der Klunkerkranich nicht nur für Touristen interessant. Der Kultur-Dachgarten lockt täglich zahlreiche Besucher. Doch jetzt gibt es Krach auf dem Dach, denn die Gründer sind sich nicht mehr einig.

 

Das Landgericht Berlin muss den Streit um den Klunkerkranich, eines der Berliner Szenehighlights mit Urban Gardening, DJ-Programm und Livemusik, klären.

 

Nachdem sich die drei Gründer in einem Streit nicht einigen konnten, soll nun das Gericht entscheiden. Der Streitwert beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

 

Anlass des Streites ist die Frage, ob auch Dorian Mazurek, der einst die Idee zum Klunkerkranich hatte, und nicht nur Robin Schellenberg und Dorle Martinek, Geldgeber und Initatoren des Projektes, Gesellschafter sind.

 

Nach Ansicht des Landgerichts sei unstrittig, dass es sich bei der einen Partei um einen Gesellschafter und so insgesamt um eine GbR handelt.

 

Weiterhin geht es um die Nutzung eines Zwischendecks, dass aus baurechlichen Gründen keinen gastronomischen Betrieb erlaubt. Nach Rückzug des Widerspruches gegen das Nutzungsverbot vom Anwalt von Schellenberg und Martinek, darf das Zwischendeck nun vorerst nicht mehr genutzt werden.

 

Wie der Rechtsstreit letztlich ausgeht, ist noch unklar.



 
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