

Einmal ist keinmal?
Jens O. Brelle
15.03.2010
Er hat es bereits zugegeben. Für seinen Debütroman "Döner for one" hat sich der Autor Jens Lindner an Janet Evanovichs "Einmal ist keinmal" entlang geschrieben. Grund dafür war, dass Lindner wohl nie mit einer Veröffentlichung gerechnet hatte, als er dem Piper-Verlag eine Leseprobe schickte. Der passende Gesamtroman war bis dahin noch nicht fertig, doch der Verlag war begeistert und wollte mehr. Der berufstätige Autor sah sich deshalb gezwungen, das Grundgerüst Evanovichs zu übernehmen und diesem seine eigene Story überzustülpen.
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