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Yoko Ono geht gegen Hamburger Bar vor

John Lemon?



Jens O. Brelle
21.08.2017

Siebzehn Jahre lang war die Kneipe „Yoko Mono" in der Marktstraße in Hamburg ein beliebter Szene-Treff. Im Juli 2017 musste das „Yoko Mono" seinen Namen ändern, die Lennon-Witwe Yoko Ono hatte geklagt. Der Name der Bar sei ihrem eigenen zu ähnlich. 

 

Nach einem Beschluss des Hamburger Landgerichts unter einer Strafandrohung von 250.000 Euro wurde das „Yoko" im Namen kurzerhand überklebt und hieß nur noch „Mono". 

 

Die Bar ist seit Anfang August 2017 jedoch endgültig geschlossen. Grund sind jahrelange Auseinandersetzungen mit dem Vermieter und die Kündigung des Mietvertrags, nicht der Namensstreit mit Yoko Ono. Einspruch gegen die einstweilige Verfügung soll nach Angaben des Besitzers Nima Garous-Pour trotzdem eingelegt werden.



 
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