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James Cameron wegen

Geklautes Drehbuch?



Jens O. Brelle
12.12.2011

"Avatar" ist der bislang erfolgreichste Film aller Zeiten und spielte rund 2,8 Milliarden Dollar ein. Nun wird James Cameron, dem Regisseur des Erfolgsfilms, von einem ehemaligen Mitarbeiter von Lighthouse Entertainment vorgeworfen, "Avatar" basiere auf dem Drehbuch zu "K.R.Z 2068". Dieses hatte der ehemalige Mitarbeiter Eric Ryder 2002 bei Lighthouse Entertainment erfolglos vorgestellt. Damals wurde die Ablehnung damit begründet, dass sich niemand für einen Umwelt-Science-Fiction-Film interessiere.

 

Der Plot zu "Avatar" ähnelt dem von "K.R.Z. 2068" sehr, denn auch in "K.R.Z. 2068" geht es um die "Kolonialisierung eines entfernten Mondes mit einer üppigen und wundersamen Natur durch ein Unternehmen" bei dem sich ein Spion des Unternehmens schließlich in ein menschenähnliches Wesen verliebt und eine Revolte gegen das Unternehmen anzettelt. Ob Ryder mit seiner Klage Erfolg haben wird, bleibt abzuwarten. Bereits vor ihm haben es andere ebenfalls versucht auf der Erfolgswelle des Films mitzuschwimmen. Deren Klagen wurden bislang alle abgewiesen.



 
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